Wissenschaftliche Studie zur Achtsamen Berührung bei Depressionen am Psychiatrischen Krankenhaus in Hall

Die  wissenschaftliche Studie zu einem neuen Therapieverfahren bei Depressionen in Zusammenarbeit mit dem Psychiatrischen Krankenhaus in Hall, Umit-Hall, Interuni-Graz und Yoni Academy Innsbruck ist nun abgeschlossen.

Entwickelt wurde die untersuchte therapeutische Methode von Andreas Stötter MSc, Master of Health Science und Körper- und Psychotherapeut aus über fünfundzwanzigjährigen  Praxiserfahrung.

Die Methode stützt sich auf Erkenntnisse aus Neurobiologie, Entwicklungspsychologie, Bindungsforschung und östlicher Philosophie und vereint Erfahrungen aus der Achtsamkeits-Praxis, Hakomi – körperorientierter Psychotherapie und verschiedene Formen der Massage und Körperarbeit.
Die Resultate deuten auf  eine hochsignifikante Wirkung hin.

Forschungsbericht der Studie

Ein Kommentar zu “Wissenschaftliche Studie zur Achtsamen Berührung bei Depressionen am Psychiatrischen Krankenhaus in Hall”
  1. Zufällig habe ich die Studie entdeckt und bin froh darüber, dass sich immer mehr Menschen mit dem Thema Berührung beschäftigen. In unserer hoch technisierten Gesellschaft herrscht allgemein ein riesiges Manko an Aufmerksamkeit und positiver Berührung. Wer das selbst erprobt weiß wie heilsam dieser Ausgleich für jeden Menschen ist. Darüber sprechen wird niemals die Erfahrung ersetzten, es ist jedoch ein Anfang dem Thema Achtsamkeit und Berührung einen Wert, eine Stimme zu geben. Mit lieben Grüssen aus Wien, Gerda Arcangeli

Kommentieren