AQUA WELLNESS
AQUA WELLNESS - Ausbildung für Entspannungsanwendungen im Wellness + Touristik Bereich im Rahmen der Ausbildungen der Yoni Academy Innsbruck.
Aqua Wellness entstand Ende der 80er Jahre und ist neben Watsu die gereifteste und bekannteste Form der neuen Körpertherapien im warmen Wasser. Im Zuge der Wellness-Bewegung verbreitet sich diese wunderbare Entspannungsmethode im warmen Wasser unaufhaltsam und wird in immer mehr Kliniken, Thermen und Wellness-Hotel angeboten und praktiziert. Bereits wenige Aqua Wellness Behandlungen können sehr langfristige positive Veränderungen bewirken.
Mit der Ausbilldung können Sie eigenständig in Thermalbäder und Wellness-Hotels einführende Entspannungs und Wellness Sitzungen (ca. 1 Std.) in Aqua Wellness anbieten. Der Aqua Wellness wird nicht ausgebildet um kranke Menschen zu behandeln, sondern ist nur in der Vorbeugung, im Entspannungs, Touristik und Wellness Bereich tätig.
AQUA WELLNESS - Was ist das?
AQUA WELLNESS ist eine neuentwickelte Form der Körperarbeit im angenehm temperierten Wasser eines Pools. (34 - 35,5 Grad). Diese Körperarbeit verbindet Elemente aus sanften Dehn- und Streckbewegungen, Massage und Gelenkmobilisation, Energie und Atemarbeit auf einzigartige Weise über und unter Wasser zu einer Einheit. Speziell entwickelte Bewegungsabläufe lassen Ihre gesamte Wirbelsäule im Wasser weit ausschwingen und bringen Ihre Energie zum Fließen.
Der Bewegungsradius Ihrer Gelenke verändert sich und Ihr ganzer Körper kann, durch seine Schwerelosigkeit im Wasser, auf eine völlig neue Weise bewegt werden.
AQUA WELLNESS lädt Sie ein, sich auf eine neue Art mit der heilenden Energie des Wassers vertraut zu machen, welches chronische körperliche, sowie emotionale Verspannungen, die z.B. auch aus frühester Kindheit und vorgeburtlichen Erlebnissen stammen können, auflöst.
AQUA WELLNESS beginnt mit einer Entspannungsphase an der Wasseroberfläche. Sie werden von Ihrem AQUA-WELLNESS-Bodyworker, auf Ihrem Rücken ruhend, mit Leichtigkeit gewiegt, geschaukelt und getragen.
Wenn Sie entspannt und bereit sind unter Wasser zu gehen, beginnt ein behutsamer Tanz der Körper in der Tiefe. Sie erhalten eine weiche Nasenklemme, welche Sie davor schützt, daß Wasser in Ihre Nase laufen könnte, wenn Sie sich unter der Wasseroberfläche befinden. Ein harmonisches Spiel entsteht zwischen der "gebenden" und der "empfangenden " Person, sanfte Dehn- und Stretchbewegungen Ihres Körpers werden gefolgt von weitausschwingenden wellen-, spiral- und rollenförmigen Bewegungsabläufen.
Besondere Haltepositionen erinnern Sie daran, wie ein Kind gehalten zu werden oder sich unter Wasser wie im Bauch Ihrer Mutter zu fühlen.
Ihr Atemrhythmus und der Ihres AQUA-WELLNESS-Bodyworkers verschmelzen über und unter Wasser zu einem entspannten, ganz natürlichen, intuitiven Dialog.
Geschütztes ruhiges Gehaltenwerden am Ende einer AQUA-WELLNESS-Einzelsitzung gibt Ihnen Raum und Integrationszeit.
Es ist eine Abenteuerreise zu Ihrem Ursprung, in die blauen unendlichen Tiefen des Ozeans. Sie tauchen ein in die Wunderwelt der Erinnerungen, wo Sie als Embryo im beschützenden Bauch Ihrer Mutter zeitlos gelebt haben und Sie das warme Wasser umflutet und gestreichelt hat.
AQUA WELLNESS läßt Ihnen viel Zeit und Raum nach Innen zu gehen, sich fallen zu lassen und sich zu spüren. Es erlaubt Ihnen, sich in schwerelose Weiten hinabgleiten zu lassen.
Als aktiver AQUA-WELLNESS-Bodyworker, ob Mann oder Frau, erfahren Sie Ihre eigene weibliche, beschützende, mütterliche Seite. Werden Sie getragen, können Erinnerungen von Geborgenheit aus früher Kindheit aufsteigen und Gefühle des allgemeinen Verbundenseins durch die Grenzenlosigkeit und Weichheit des Wassers.
AQUA-WELLNESS ist eine Körpertherapie, die die Seele zutiefst nährt und Sie erfahren wieder, wie es ist auf tiefster Ebene zu sein.
AQUA-WELLNESS ist eine der einfühlsamsten und sanftesten Methoden der Körperarbeit, die Sie durch Zustände absoluter Ruhe, tiefster Entspannung, Geborgenheit, Freude, Leichtigkeit und Ekstase führt. Sie öffnen sich einem Raum, indem Sie einfach "so-sein" können und Ihre Sinne und Körperenergien zu fließen beginnen. Sie fühlen sich weicher, sensibler und Ihre innere Schönheit beginnt zu leuchten.
AQUA-WELLNESS kann bei unterschiedlichen Bedürfnissen positive Veränderungen bewirken:
- Tiefe Entspannung
- Abbau von Stress
- Chronische und akute Verspannungen können sich auflösen
- Rückenschmerzen können sanft gelindert werden
- Emotionale Spannungen können sich sanft auflösen
- Bei der Überwindung von Ängsten
- Nach traumatischen Erlebnisse im Wasser
- Für die Entwicklung der Intuition
- Erfahrung von inneren Frieden und Harmonie
- Verbesserung des Körpergefühls
- Für einen liebevollen Umgang mit sich und Anderen
22 Schritte einer AQUA WELLNESS Entspannungs-Sitzung
1.
Du weißt womit Du es zu tun hast. Du hast das Video gesehen, den oberen Text durchgelesen, Du fühlst Dich wohl im warmen Wasser, es ist Deine Berufung mit Menschen zu arbeiten. Du hast selbst bereits eine Aqua Wellness Session bekommen. Du bist begeistert und brennst darauf diese wunderbare Form der Körperarbeit weiterzugeben und zu teilen. Ohne diese Identifikaten, diese Berufung und diese Begeisterung wirst Du kein erfolgreicher Aqua Wellness Bodyworker werden.
2.
Du hast Deine Praxis eröffnet, mit Freunden praktiziert, einen Flyer gemacht, Hotels angeschrieben, arbeitest mit Thermen zusammen etc. Jemand möchte eine erste, bezahlte AW-Sitzung von Dir. Du vereinbarst einen Termin und einen Treffpunkt (erst mit Kleidung ausserhalb des Pools). Du machst ein kleines Vorgespräch, erkundigst Dich nach der Gesundheit Deines Klienten, erklärst ihm den Ablauf einer Sitzung. Ganz wichtig: Den Klienten da abholen wo er ist. Das gilt für die ganze Sitzung. (Übrigens: Eine AW Session sollte zwischen 60 und 75 EURO kosten.) Du triffst Dich mit dem Klienten im Pool. Zeigst ihm wie das geht mit der Nasenklemme. Und beginnst mit der Session.
3.
Eine AW-Session hat drei Phasen: 1. Du legst den Körper Deines Klienten auf Schwimmhilfen (ca. 10 Min.), 2. Du nimmst den Kopf bzw. den Nacken in Deine Ellenbogenbeuge und sein Kreuzbein unter Deine Hand (Basisposition I.) bzw. später die Knie auf Deinen Unterarm - das ist die Basisposition II. 3. Du gibst Deinem Klienten die Nasenklemme und beginnst, von der Basisposition ausgehend mit der Unterwasserarbeit.
4.
Beginn der Session: In den 10 Min. in denen der Klient auf den Schwimmhilfen liegt, gestaltest Du ein Wechselspiel von Kontakt, großen und kleinen schwingenden Bewegungen mit Momenten der Passivität. Der Klient kommt an in der neuen Situation und stimmt sich ein, auf das Liegen, Nichts-Tun und Bewegt-Werden im warmen Wasser.
5.
Übergang zur AW-Session: Du entfernst die Schwimmhilfen und nimmst den Klienten in die Basisposition I. Wichtig ist, dass Du Dich wohlfühlst und gut stehst. Nicht verkrampfen, locker in den Schultern. Nochmal: Achte darauf dass Du selbst in einen guten Zustand bist! Das gilt natürlich für die ganze Session. Wichtig: Achte auf den Kopf des Klienten! Ohren können im Wasser sein. Mund ohne Klemme immer über Wasser. Sei präsent! Basisposition I.: Der Kopf des Klienten ruht in Deiner Ellenbogenbeuge, das Kreuzbein liegt auf Deiner Hand/Handrücken/Unterarm Deines anderen Armes. Du beginnst Deinen Klienten von links nach rechts zu "rocken". Schaukle, bewege und "rolle" dann das Becken leicht vor und zurück. Zum Schluss kannst Du aus dieser Basisposition I. noch die Schwingbewegung seitlich machen: Du gehst rückwärts und bringst durch die Hand an der Taillie des Klienten, dessen Körper in Schwingbewegungen.
6.
Wiege und halte den Körper Deines Klienten jetzt in der Basisposition II., weit aus schweifend oder mit kleineren Bewegungen. Es beginnt ein kleiner Tanz zur Einführung der weiteren AW Session. Gegenrotation Knie - Schulter.
7.
Knierotation: Beide Knie zusammen in eine Richtung drehen, nicht über Widerstände des Klienten hinausgehen; Grösse der Kreise und Richtung entsprechend wechseln.
8.
Knietanz: Kombiniere die Bewegungen von der “Rotation des inneren Knies“, der “Knie-Schaukel“ und des “Bein-Streches“ zu einem Tanz, lass die Bewegung aus deinem ganzen Körper kommen. Der ganze Körper deines Klienten wird rotierend auf und ab bewegt, gekreist und geschaukelt, während du Nacken und das innere Knie deines Klienten hältst.
9.
Schaukeln / Akkordeon: Achte auf die Atmung deines Klienten und schiebe beim Ausatmen seine Knie in Richtung seines Kinns, der Körper wird “zusammengeklappt“. Übe wirklich Druck auf Knie und Nacken aus, bis du einen Widerstand spürst. Achte darauf, dass der Kopf nicht nach hinten überhängt. Nach der Druckphase lasse die Beine deines Klienten sanft sich ausstrecken, der Klient atmet aus. Du kannst deinen Klienten bei dieser Technik auch ermutigen, tiefer als gewohnt zu atmen.
10.
Wechsel in die Basisposition I. - Schlangenbewegung seitlich: Lege den Kopf deines Klienten auf eine deiner Schultern und unterstütze den unteren Rücken mit deinen beiden flachen Händen. Lege eine Hand unter den mittleren Teil des Rückens und die andere Hand auf den Brustkorb. Nun gehe rückwärts durch das Wasser und ziehe deinen Klienten in seitlichen Schlangenbewegungen von links nach rechts.
11.
Wellenbewegung: Eine Hand ünterstützt den mittleren Rücken, die andere Hand legst du auf den Brustkorb, übst Druck von oben nach unten aus, sodass dein Klient eine Wellenbewegung nach unten macht, dann drückst du den Körper von unten nach oben, bis eine Wellenbewegung entsteht. Es ist eine auf-ab Bewegung, während du rückwärts durch das Wasser gehst.
12.
Seitenwechsel: Alle Figuren nochmal auf der anderen Körperseite.
13.
Klient zurückholen, fragen ob alles ok ist: "Bist Du bereit unter Wasser zu gehen?"
14.
Eintippen des Gesichts seitlich: Zur sanften Angewöhnung an die Unterwasserarbeit. Drehe deinen Klienten langsam auf die Seite, so dass sein Gesicht zur Hälfte mit Wasser bedeckt ist. Ist dein Klient dabei entspannt, kannst du Stück für Stück weitergehen und allmälich den ganzen Kopf seitlich unter Wasser tauchen. Zu dir hin: Beginne immer mit dem Eintippen des Gesichts zu dir hin! Dadurch ist das größte Vertrauen gegeben, da du noch sehr nahe bist. Das ist bei der Gewöhnung an die Unterwasser-Situation besonders wichtig. Von Dir weg: Nun kannst du mit den Techniken beginnen, die deinen Klienten körperlich von dir "trennen", der Klient beginnt einen eigenständigen Raum zu entdecken.
15.
Embryo-Position bzw. Drehungen halbkreis: Horizontal - Drehe deinen Klienten seitlich von dir weg, sodass er horizontal in einer leicht angewinkelten Position unter Wasser ruht. Vertikal - Drücke die Knie deines Klienten in Richtung seines Kinns, bis er eine leicht "kauernde" Position einnimmt, drücke ihn dann vertikal nach unten.
16.
Affenschaukel mit ausgestrecktem Arm: Die Knie deines Klienten ruhen beide auf deinem Unterarm. Mit deiner anderen Hand hältst du die Hand des ausgestreckten Arms deines Klienten fest im Griff. Dann beginnst du dich im Kreis zu drehen und ziehst den Arm deines Klienten unter Wasser, wobei der gesamte Oberkörper folgt.
17.
Unterwasserstretch: Dein Klient liegt in Rückenlage seitlich, du legst eine Hand unter dem inneren Knie hindurch auf (über) das äußere Knie, du drehst deinen Klienten seitlich unter Wasser, wobei deine Hand auf der äußeren Schulter zu liegen kommt. Dann drückst du mit deinem Bauch gegen den Rücken deines Klienten, ziehst die Schulter und das Knie unter deiner Hand zu dir hin, bis du einen schönen "Rückwärts-Stretch" deines Klienten erreichst.
18.
Schlangenbewegung seitlich: Basisposition Seitenlage, die Beine deines Klienten sind rückwärts um deinen Rücken gewickelt, du hältst seinen Fußknöchel mit deinem Unterarm an die Seite deines Körpers gedrückt, der andere Arm hält den Brustkorb deines Klienten seitlich und dreht ihn nach oben, sodass das Gesicht deines Klienten aus dem Wasser schaut. Die Knie deines Klienten sind angewinkelt, sein Po ruht auf deiner Beckenseite. Du lässt den Oberkörper deines Klienten los und beginnst dich so um deine eigene Achse zu drehen, dass der Oberkörper deines Klienten durch den Wasserdruck von vorne nach hinten gedrückt wird. Dabei hältst du die Fußknöchel deines Klienten fest an deinen Körper gedrückt.
19.
Wellenbewegung mit weichen Knien: Der Klient liegt in Basisposition Rückenlage rückwärts, du stehst unterhalb deines Klienten zu seinen Füßen, die du mit weichem Griff an seinen Fußgelenken hältst. Der Körper deines Klienten treibt entspannt an der Wasseroerfläche. Du stehst in Schrittposition und beginnst nun deinen Klienten auf sanfte Weise zu dir herzuziehen und von dir wegzuschieben, wobei die Knie deines Klienten jedesmal angewinkelt und wieder gestreckt werden. Hält dein Klient Spannung in seinen Beinenn und fühlen sie sich an wie "Bretter", so lass zeitweise die Fußknöchel los, tippe mit deinen Händen unter die Kniekehlen, oder hebe sie richtig ein bisschen an, bis dein Klient "versteht", dass er sich dort entspannen kann und dann die Knie weich werden lässt. Gehe dann wieder zu den Fußgelenken zurück und fahre mit oben beschriebener Technik fort. Dabei kann das Gesicht deines Klienten zeitweise ins Wasser kommen (besonders beim heranziehen), was du ausgleichen kannst, damit dein Klient von Zeit zu Zeit atmen kann. Dafür schiebst du die angewinkelten Unterschenkel (du hast deinen Klienten zu dir herangezogen) unter sein Becken und drückst ihn somit ein Stückchen nach oben, während du ihn wieder von dir fortschiebst.
In Seitenlage: Du kannst deinen Klienten mehrmal auf der einen und dann auf der anderen Seite zu dir hinziehen und auch die Seiten kontinuierlich wechseln. Dabei drehst du einfach die Fußgelenke von der einen Seite auf die andere und wieder zurück, der Körper folgt automatisch.
In Bauchlage: Achte dabei darauf, dass dein Klient keine Atemnot bekommt. Zum zwischenzeitlichen Atmen ziehe ihn zu dir her und drehe ihn dabei mit einem Schwung auf die Seite (drehe die Fußgelenke), nimm ihn mit beiden Händen am Hinterkopf, drehe den Kopf seitlich hoch und erlaube deinem Klienten ein paar mal tief durchzuatmen, bevor du seinen Kopf wieder unter Wasser legst und ihn in Bauchlage von dir weg und zu dir her ziehst.
Mit langen Beinen: Dein Klient liegt auf seinem Rücken, du stehst an seinem Fußende und hältst die Fußknöchel mit festem Griff. Dann beginnst du in großen Schritten rückwärts durchs Wasser zu gehen und deinen Klienten in großen wellenförmigen Bewegungen auf und ab durchs Wasser zu ziehen. Maximal erlaube 4 Wellenbewegungen (auf und ab, dann hole deinen Klienten nach oben und lasse ihn ein paar mal atmen, wobei du den Nacken/Hinterkopf und Kreuzbein hältst.
20.
Butterfly: Basisposition -Rückenlage rückwärts, die Knie deines Klienten ruhen auf deinen Schultern, du hältst beide Hände deines Klienten mit deinen Händen (fester Griff). Nun beginnst du deinen Klienten langsam an der Wasseroberfläche hin- und herzuschwingen. Langsam gehst du inter Wasser, indem du den linken Arm seitwärts-abwärts unter Wasser ziehst, wobei der Körper diagonal unter Wasser geht (dem Arm folgt). Dann holst du deinen Klienten wieder hoch und schwingst ihn nun zur anderen Seite unter Wasser, wiederum indem du nun seinen rechten Arm unter Wasser ziehst... Ist dein Klient entspannt, kannst du ihn auch unter Wasser hin und herschwingen und erst nach ein paar Schwüngen an die Wasseroberfläche zurückholen. Freier Fall: Der Klient liegt in Rückenlage, seine Knie auf deinen Schultern. Du unterstützt zuerst einmal seinen unteren Rücken mit deinen flachen Händen bis er sich entspannt anfühlt. Dann legst du eine Hand auf seinen Brustkorb (nicht Magen!) und schiebst ihn sanft diagonal, langsam unter Wasser. Unter Wasser führst du ihn in langsamen, großen Schwüngen hin und her. Dein Klient befindet sich sozusagen in einer Kopfüberposition rückwärts. Schau, dass dein Klient nicht in Atemnot kommt, wiederrum gib ihm genug Raum um diesen Zustand zu genießen.
21.
Frei Schweben: Am Ende einer jeden Session drehst du deinen Klienten in Bauchlage und lässt ihn los, d.h. er schwebt frei im Wasser und wird wahrscheinlich zu Boden sinken, bis seine Beine den Poolboden berühren und der Körper in halber Wassertiefe zum Stillstand kommt. Erlaube deinem Klienten für einen Moment in diesem Zustand zu verweilen, bevor du ihn wieder sanft nach oben ziehst und in Rückenlage bringst, damit er atmen kann. Folge deiner Intuition, wie lange dein Klient ohne Atmen so unter Wasser schweben kann.
22.
Abschlussphase / Grounding: nach einer oder mehr Stunden Aqua-Wellness empfangen zu haben, ist es nicht so leicht wieder auf seinen eigenen Füßen zu stehen. Du bringst deinen Klienten behutsam und achtsam wieder zurück: Stelle deinen Klienten in Beckenrandnähe wieder auf die Füße, wie oben beschrieben, damit er sich ersteinmal wieder finden kann und eventuell am Beckenrand festhalten kann. Dann folgt das Abschlussgespräch.
Sobald ein neuer Termin verfügbar ist, wird dieser hier bekanntgegeben!
Kontakt und Informationen
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